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Entwicklung der Angebotsstruktur, der Beschäftigung sowie des Fachkräftebedarfs im nichtärztlichen Bereich der GesundheitswirtschaftFachkräftebedarf im nichtärztlichen Bereich der Gesundheitswirtschaft

BMWi Gesundheitsfachkraefte TitelErschienen 05/2017

IEGUS untersucht in Zusammenarbeit mit WifOR und dem Institut für angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Entwicklung der Angebotsstruktur, der Beschäftigung sowie des Fachkräftebedarfs im nichtärztlichen Bereich der Gesundheitswirtschaft.

Im Fokus der Arbeit stehen die Berufsgruppen der Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, das Hebammenwesen, die Physio- und Ergotherapie sowie das Orthopädietechnitk-Handwerk und die Hörakustik. Neben einer makroökonomischen Analyse erfolgen eine Auswertung von Mikrodatenquellen sowie eine Untersuchung der Rahmenbedingungen in den Berufsgruppen. Das entwickelte Arbeitsmarktmodell zeigt die wahrscheinlichen Auswirkungen auf das Arbeitskräftepotenzial in drei Handlungsfeldern: Beschäftigungsfähigkeit zum Verbleib im ausgeübten Beruf, Berufszuwanderung und Absolventenzahl. Es werden Handlungsoptionen zur Abschwächung des prognostizierten Arbeitskräfteengpasses aufgezeigt.

Den vom BMWi zur Veröffentlichung freigegebenen Endbericht finden Sie hier
als Langfassung | Kurzfassung | English Version.

Begleitung des Pilotprojekts Fachkräftegewinnung für die Pflegewirtschaft

BMWi Handlungsempfehlungen Fachkraeftegewinnung AltenpfegeErschienen: 05/2016

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) evaluiert IEGUS gemeinsam mit den Partnern BBJ Consult AG und Siebold Managementberatung das von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) durchgeführte Pilotprojekt zur Ausbildung vietnamesischer Schülerinnen und Schüler in der Altenpflege in Deutschland.

Im Rahmen des Projekts haben im Zeitraum von 2013 bis 2015 rund 100 junge Vietnamesen und Vietnamesinnen eine auf 2 Jahre verkürzte Altenpflegeausbildung durchlaufen, deutsche Pflegestandards erlernt und wurden theoretisch, praktisch und kulturell auf die Tätigkeit einer Pflegefachkraft in einer deutschen Pflegeeinrichtung vorbereitet. Im Fokus lag die Schaffung einer langfristigen beruflichen Perspektive in Deutschland im Anschluss an die Ausbildung. Ziel der Begleitung des Projekts war insbesondere die Identifizierung von Chancen und Hemmnissen der Rekrutierung, Ausbildung, Beschäftigung und Integration der Pflegekräfte in Deutschland.

Das BMWi hat das Kapitel „Generierte Erkenntnisse und Ausblick auf zukünftige Projekte“ veröffentlicht.

Lesen Sie hier das Kapitel „Handlungsempfehlungen“ als Auszug aus dem Endbericht.

Mensch-Maschine-Interface Robot Suit (MMIRS)

MMIRS TitelErschienen: 08/2016

Das Projekt MMIRS erforscht die Wirkung des Einsatzes biomechanisch gesteuerter Orthesen auf die neurologisch-motorische Leistungsfähigkeit von Paraplegikern sowie auf die Dauer und Kosten des Rehabilitationsprozesses. Die klinische Studie wurde vom Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum durchgeführt.

In der gesundheits- und sozioökonomischen Teilstudie evaluiert IEGUS die Anforderungen an und die Akzeptanz von Exoskeletten in der Rehabilitation von querschnittgelähmten Patienten und die Effekte in den Bereichen Teilhabe und Partizipation. Untersucht werden darüber hinaus die Besonderheiten der Markteinführung von Exoskeletten im deutschen Gesundheitssystem und die Auswirkungen auf die Sozialversicherungssysteme.

Hier finden Sie den Link zu den Studienergebnissen.

Der Social Impact medizinischer Innovationen

Sozial Impact medizinischer Innovationen

Erschienen: 03/2016

Die Studie des WifOR-Instituts unter Beteiligung von IEGUS untersucht im Indikationsbereich Herzinsuffizienz die volkswirtschaftlichen Wertschöpfungseffekte sowie die damit einhergehenden institutionellen Effekte als Teil vermiedener Produktivitätsverluste.

Die komplette Studie als PDF zum Download.

Ökonomische Herausforderungen der Altenpflegewirtschaft

Erschienen: 10/2015

Im Rahmen der Studie „Ökonomische Herausforderungen der Altenpflegewirtschaft“ haben das Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Zusammenarbeit mit der IEGUS GmbH den Bereich der Langzeitpflege hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Herausforderungen umfassend analysiert, um daraus Schlussfolgerungen für wirtschaftspolitisches Handeln abzuleiten.

Die komplette Studie als PDF zum Download.

Internationale Fachkräfterekrutierung in der deutschen Pflegebranche

BertelsmannErschienen: 06/2015

Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung haben die IEGUS GmbH und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) untersucht, wie Pflegeeinrichtungen in Deutschland auf den Personalmangel reagieren. Das Hauptaugenmerk  lag dabei auf der Rekrutierung von internationalen Fachkräften. Für die repräsentative Studie befragte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) knapp 600 Arbeitgeber.

Der komplette Bericht als PDF zum Download.

Die Gesundheitswirtschaftliche Gesamtrechnung für Deutschland

GGR IIErschienen: 05/2015

Innerhalb eines Verbundprojekts (Konsortium BASYS und WifOR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie arbeitet IEGUS zu den Themen: Entlastung der institutionellen Sektoren durch den zweiten Gesundheitsmarkt, Auswirkungen von Innovationen und Rationalisierungseffekten in der Gesundheitswirtschaft und Auswirkungen der Gesundheitswirtschaft auf Wirtschaftswachstum und Wohlstand.

Die Kurzfassung der Studie steht als PDF zum Download bereit.

Aufbau und Koordinierung eines europäischen Pflegeexpertennetzwerkes zur Ausbildung von "Healthcare Assistants"

HCA NetworkErschienen: 11/2014

Nach erfolgreichem Abschluss des EU-Projektes zur Ausbildung von Healthcare Assistants, welches die contec GmbH gemeinsam mit dem IEGUS Institut und dem Projektteam aus Deutschland, Finnland, Polen und dem Vereinigten Königreich bearbeitete, steht nun die deutsche Kurzfassung des Endberichtes zur Verfügung.

Den kompletten Bericht finden Sie hier als PDF zum Download.

Arbeitsschutzbezogene Herausforderungen der Beschäftigung ausländischer Pflegekräfte

Screenshot HomepageErschienen: 08/2014

Seit der 2013 veröffentlichten Studie Migration – Chancen für die Gewinnung von Fachkräften in der Pflegewirtschaft" wurde deutlich, dass der bis 2030 zu erwartende Fachkräftebedarf in der Altenpflege nur unter unrealistischen Annahmen durch das vorhandene inländische Arbeitskräftepotenzial gedeckt werden kann. Die Zuwanderung internationaler Fachkräfte aus Drittstaaten nach Deutschland wird somit langfristig unumgänglich. Gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) untersuchte das IEGUS Institut in einer aktuellen Studie, welche Herausforderungen sich dadurch für die betriebliche Prävention und den Arbeits- und Gesundheitsschutz ergeben werden.

Die komplette Studie als PDF zum Download.

Produktivität der Gesundheitswirtschaft

PdGWErschienen: 07/2014

Die Steigerung der Produktivität ist ein Schlüssel für das Wirtschaftswachstum und die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Angesichts der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Gesundheitswirtschaft und des demografiebedingt zu erwartenden öffentlichen Finanzbedarfs ist das Produktivitätswachstum der Gesundheitswirtschaft von hohem wirtschaftspolitischen Interesse. Das Buch zeigt sowohl branchenübergreifende als auch branchenspezifische Veränderungen anhand der Daten des Gesundheitssatellitenkontos auf, das im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie entwickelt wurde. Fragen der Produktivitätsmessung werden unter Berücksichtigung der Entwicklung von Krankheiten diskutiert.

"Produktivität der Gesundheitswirtschaft" Langfassung bei Springer Gabler.

Unterstützung Pflegebedürftiger durch technische Assistenzsysteme

Cover AALErschienen: 01/2014

In Kooperation mit dem VDI/VDE-IT hat die IEGUS GmbH die Studie „Unterstützung Pflegebedürftiger durch technische Assistenzsysteme“ im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) durchgeführt. Die Studie wurde durch einen wissenschaftlichen Beirat unter Leitung von Dr. h. c. Jürgen Gohde (Kuratorium Deutsche Altershilfe) begleitet.

Gegenstand der Untersuchung bildeten Systeme, die pflegebedürftigen Menschen einen längeren Verbleib in der eigenen Häuslichkeit ermöglichen. Neben einer umfangreichen Übersicht über marktreife und noch im F&E-Stadium befindlichen technischen Assistenzsysteme wurden semi-quantitative Kosten-Nutzen-Betrachtungen durchgeführt, Budgetwirkungen und Umsatzpotentiale abgeleitet und Handlungsempfehlungen für die Politik formuliert.

Die komplette Studie gibt es hier als PDF zum Download.