Branchen- und Marktanalysen

Landesprojekt Rheinland-Pfalz: Berufsverbleib in den Gesundheitsfachberufen

Das IEGUS Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft bearbeitet seit Dezember 2017 im Verbund mit IAW und WifOR das „Landesprojekt: Berufsverbleib in den Gesundheitsfachberufen“ des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz. Im Rahmen dieses Projekts wird ein Konzept zur Nutzung und Analyse von Sekundärdaten bzw. zur Generierung von Primärdaten entwickelt und umgesetzt, um die bestehende Datengrundlage zu den Gesundheitsfachberufen in Rheinland-Pfalz zu erweitern.

Ökonomische Herausforderungen der Altenpflegewirtschaft

Im Rahmen der Studie „Ökonomische Herausforderungen in der Altenpflegewirtschaft“ haben das Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Zusammenarbeit mit der IEGUS GmbH den Bereich der Langzeitpflege hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Herausforderungen umfassend analysiert, um daraus Schlussfolgerungen für wirtschaftspolitisches Handeln abzuleiten.

Gesundheitswirtschaftliche Gesamtrechnungen II – Überprüfung der Methodik und notwendige Anpassungen, insbesondere an die WZ 08

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) werden die Arbeiten zum Gesundheitssatellitenkonto (GSK) weitergeführt – Konsortialpartner sind die BASYS Beratungsgesellschaft für angewandte Systemforschung mbH und die WifOR GmbH. Die bisherigen Arbeiten des Gesundheitssatellitenkontos zielten darauf ab, die Gesundheitswirtschaft (GW) in allen gesundheitsbezogenen Bereichen innerhalb der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) darzustellen. Dazu gehörten die Darstellung der Bruttowertschöpfung und die Anzahl der Erwerbstätigen, die Beschreibung der Verflechtungen der Teilbranchen der GW mit der Gesamtwirtschaft, die Erfassung der Import- und Exportströme sowie Prognose der zukünftigen Entwicklung.

Unterstützung Pflegebedürftiger durch technische Assistenzsysteme

Im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums und mit dem Partner VDI/VDE+IT GmbH (Konsortialführer) wird in dieser Studie untersucht, welche altersgerechten technischen  Assistenzsysteme (AAL) heute schon verfügbar sind, welchen individuellen und gesellschaftlichen Nutzen sie entfalten können und in welchem Verhältnis Kosten und Nutzen zueinander stehen.  Ziel der Analyse ist es zu prüfen, inwiefern einzelne Lösungen sich für den Leistungsbereich der Gesetzlichen Pflegeversicherung eignen.

Studie zu Innovationen in der Sozialwirtschaft

Sinkende Belegungszahlen, Fachkräftemangel und finanzielle Engpässe sind Begriffe, mit denen Unternehmen der Sozialwirtschaft zu kämpfen haben. Um sich am Markt und gegen die Konkurrenz behaupten zu können, bedarf es oft einem Alleinstellungsmerkmal. Eine Möglichkeit hierfür bieten Innovationen. Gemeinsam mit der Leuphana Universität Lüneburg, dem Rhein Ahr Campus der Hochschule Koblenz in Remagen, der AWO Bundesakademie, der Hans-Weinberger-Akademie der AWO, dem Diakonischen Werk der EKD, dem Deutschen Caritasverband und der contec GmbH hat das IEGUS Institut für Europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft daher einen Fragebogen zu Innovationen in der Sozialwirtschaft entwickelt und nach einem Pretest im Sommer 2012 eine bundesweite Online-Befragung von Unternehmen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft durchgeführt.

Ökonomische Potenziale und neuartige Geschäftsmodelle im Bereich Altersgerechte Assistenzsysteme (AAL)

Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung  analysiert IEGUS die volkswirtschaftlichen Potenziale von altersgerechten Assistenzsystemen und identifiziert wesentliche Rahmenbedingungen und Innovationsbarrieren. Basierend auf den Ergebnissen werden konkrete Handlungsoptionen und -empfehlungen abgeleitet.

Innovationsimpulse der Gesundheitswirtschaft – Auswirkungen auf Krankheitskosten, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung

IEGUS analysiert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie den Beitrag, den die Gesundheitswirtschaft zur Wertschöpfung und Beschäftigung der Volkswirtschaft leistet. Hierfür werden vor allem innovative Produkte, Dienstleistungen und Versorgungsmodelle der Branche im Zusammenhang mit ihrer Wirkung auf Beschäftigung und Wertschöpfung in der eigenen Branche und in anderen Branchen betrachtet.