Innovationsimpulse der Gesundheitswirtschaft – Auswirkungen auf Krankheitskosten, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung

Ansprechpartner:

Thomas Neldner

t.neldner@iegus.eu

Weitere Informationen:

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Projekt Start: 07/2009
Projekt Ende: 12/2010

Abschlussbericht (kurz)
Abschlussbericht (lang)
Broschüre (DE)
Broschüre (EN)

IEGUS analysiert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie den Beitrag, den die Gesundheitswirtschaft zur Wertschöpfung und Beschäftigung der Volkswirtschaft leistet. Hierfür werden vor allem innovative Produkte, Dienstleistungen und Versorgungsmodelle der Branche im Zusammenhang mit ihrer Wirkung auf Beschäftigung und Wertschöpfung in der eigenen Branche und in anderen Branchen betrachtet.

Das Gesundheitswesen wird auch in der Politik nicht länger nur als Kostenfaktor betrachtet, sondern als Wachstums- und Beschäftigungsmotor, Vor diesem Hintergrund hat das Projektteam aus Mitarbeitern des IEGUS Instituts für Europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft und der Technischen Universität Berlin die Studie erarbeitet. Es wird aufgezeigt, welchen Anteil die Branche Gesundheitswirtschaft zur Wertschöpfung und Beschäftigung der Volkswirtschaft beiträgt. Im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen dabei die von Innovationen in der Medizin und Gesundheitswirtschaft ausgehenden Wirkungen auf die Gesundheitsversorgung selbst, aber auch auf andere Branchen außerhalb der Gesundheitswirtschaft. Durch die umfassende Betrachtung der Innovationsimpulse ist es möglich, belastbare Abwägungen hinsichtlich der Vorteilhaftigkeit von staatlichen Finanzierungsentscheidungen und Ressourcenallokationen zu treffen. Gleichzeitig werden dabei Innovationshemmnisse und -barrieren identifiziert, die es mit Hilfe angemessener politischer Maßnahmen abzubauen gilt.

Projektpartner:
  • TU Berlin
  • BMWI
  • Zentrum für innovative Gesundheitstechnologie ZiG