Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

Fachkräftesicherung

Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind eine wichtige Grundlage für den Unternehmenserfolg. Der gesellschaftliche und demografische Trend in Deutschland bedeutet besonders für die Branche der Gesundheits- und Sozialwirtschaft einen ständig steigenden Personalbedarf bei gleichzeitig abnehmendem Fachkräfteangebot. In Studien und Gutachten erarbeitet IEGUS neue und anwendungsorientierte Lösungsansätze für die Personalgewinnung und -bindung und den Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit unter Berücksichtigung kultureller, rechtlicher und politischer Rahmenbedingungen.

weiter zu den Projekten

Branchen- und Marktanalysen

Im Rahmen gegenwärtiger demografischer und gesellschaftlicher Trends zeigt IEGUS in seinen Gutachten und Studien den politischen und wirtschaftlichen Akteuren der Gesundheitsbranche ökonomische Zusammenhänge und Handlungsspielräume auf. Ziel ist, die Bedeutung der Branche über ihre ökonomische und gesellschaftliche Dimension zu erforschen und abzubilden.

weiter zu den Projekten

Kooperation auf europäischer Ebene

Der akute Fachkräftebedarf in Gesundheitsberufen, Freizügigkeit von Patienten und deren grenzüberschreitende Versorgung, Anerkennung von Ausbildungsinhalten und Qualifikationen in Gesundheitsberufen und weitere Themen mit europäischer Relevanz werden von IEGUS in Form von Studien, Projekten und Veranstaltungen bearbeitet. Die Arbeit von IEGUS stützt sich hierbei auf ein umfangreiches Netzwerk berufspolitischer Akteure und Praktiker und auf die eigene Expertise für europäische Gesundheits- und Versorgungssysteme.

weiter zu den Projekten

Ethische, rechtliche und soziale Aspekte (ELSA) der Versorgung

Technologischer Fortschritt fördert nicht zwingend das Gemeinwohl. Er kann unbeabsichtigte negative Auswirkungen haben und soziale Strukturen aufbrechen. Prozesse zum Antizipieren und Vermeiden von bedenkenswerten Auswirkungen neuer Technologien gehören nunmehr zum Standard wissenschaftlicher Praxis und Wissenschaftsförderung, vor allem in der humanmedizinischer Forschung. Seit einigen Jahren wird in diesem Kontext die englische Abkürzung ELSA für „ethical, legal and social aspects“  verwendet, wenn ethische, rechtliche und soziale Aspekte neuer Versorgungsinnovationen betrachtet werden. Das IEGUS Institut unterstützt die Gestaltung von ELSA-Diskursen. Unsere Erfahrung schließt sowie einzelne Forschungsprojekte als auch allgemeine gesellschaftliche Diskursverfahren ein.

weiter zu den Projekten